Schönstattbewegung Mädchen & Junge Frauen

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Stimmen aus einer Pfarrei

 
Stimmen aus einer Pfarrei

„Gott ist da und er war auch ganz besonders in dieser Woche von misiones bei uns.

Er hat 30 junge Menschen zu uns nach Erlenbach geschickt und hat sich selbst in

diesen Menschen gezeigt. Die misioneros sprühten nur so vor Energie, Liebe, Mut

und Durchhaltevermögen.“(T.B.)



Für mich persönlich war dieser Abend (der liturgische Sonnenuntergang für Jugendliche) etwas ganz besonderes, der mir sicherlich noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird, denn ich weiß wieder, dass Gott auch mit mir etwas vor hat. Er leitet mich auf meinem Weg und führt mich auf meinem Weg weiter. Wenn ich als Krieger des Lichts lebe und auf Gott höre, werde ich am Ende das Licht selbst spüren und sehen können.“

(Tamara Bracharz)

 

 

„Egal ob in Gesprächen oder bei besonderen Aktionen, man spürte, dass sich die misioneros untereinander super verstehen und auch miteinander eine Menge Spaß haben. Ich selbst durfte ja jeden Abend teil dieser misiones-Familie sein und ich war sehr beeindruckt, wie harmonisch alles ablief.“ (T.B.)

 

Danke, dass ihr den frischen Wind bei uns in die Kirche gebracht habt! Der frische Wind ist auch nach zwei Wochen noch spürbar, hoffentlich bleibt das so!

Danke, dass ihr es geschafft habt, so viele Menschen anzusprechen und glücklich zu

machen!

Danke, dass durch euch Menschen den Weg in die Kirche (zurück) gefunden haben!

Danke, ganz besonders dafür, dass ihr mich so toll aufgenommen habt und ich diese Woche mit euch so intensiv verbringen durfte! Danke, dass ich bei all eueren Aktionen mitmachen durfte und auch bei jedem Abendgebet dabei sein konnte! Die Abendgebete waren für mich eine sehr intensive Gotteserfahrung.“ (Tamara B.)

 

„Es war einfach toll, mal wieder in eine gefüllte Kirche zu gehen, wo man nicht nur ältere Leute traf. Außerdem hatte ich die Möglichkeit die misioneras Franzi und Steffi bei der „von-Tür-zu-Tür-Aktion“ zu begleiten. Für mich war es ein bewegendes und interessantes

Erlebnis.“(Franziska D.)

 

„In Peter&Paul hängt noch das misiones-Banner - wenn ich es sehe, macht mich das

ganz wehmütig. Schade, schon vorbei!

An meinem Arbeitsplatz schaue ich auf ein Bild an der Magnetwand, das am Ende

des Schlussgottesdienstes in St. Josef gemacht wurde. Darüber hängt der misiones-Aufkleber.... Am Fenster neben mir klebt noch das Wochenprogramm von misiones … Auch wenn schon über 2 Wochen vergangen sind, lasse ich es hängen. Denn immer noch bin ich glücklich. Glücklich, dass wir diese Woche des Glaubens erlebt haben. Glücklich, dass ich so viele unvergleichliche Menschen kennengelernt habe. Glücklich, dass ich zu misiones meinen Beitrag leisten konnte. Kennen Sie dieses Gefühl? Man meint, das Herz müsste zerspringen.“ (Alice B.)

 

 
 

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