Schönstattbewegung Mädchen & Junge Frauen

 
 
 

Unser Jahresthema

 

 Jedes Jahr neu machen wir uns auf die Suche nach dem, was in der kommenden Zeit „dran ist“. Was hat Gott mit uns vor?

Wo liegen besondere Herausforderungen für uns?  Wo ist unser Zeugnis gefragt? Welche konkreten Schritte möchten wir gehen, um etwas zu bewegen?

Von unserem Jahresmotto lassen wir uns in unserer Arbeit inspirieren und motivieren.

Es ist so etwas wie ein Kompass, der uns durch das Jahr führt und uns die Richtung  angibt.


Auftrag heute:

Die Welt ein bisschen SCHÖNstatt machen

- so formulieren unsere Mädchen und jungen Frauen mit Blick auf die nächsten 12 Monate. Sie sind überzeugt: Ich bin gesandt. Gott hat etwas mit mir vor. Er möchte die Welt durch mich ein bisschen schöner machen. `Seed of a new world`- dafür gibt es uns, dafür wollen wir Trägerinnen der Krone sein. In diesem Bewusstsein gilt es, aufzubrechen, neu anzufangen, Zukunft gestalten – mit dem, was ich habe & was ich bin, wirken und strahlen. Hinausgehen in die Welt, in die Welt mit all ihren Herausforderungen und in ihr etwas verändern, schöner machen, ein bisschen SCHÖNstatt machen eben! Heute!

 

Ganz konkret kann das heißen:

"Hoffnungszeichen in einer Welt sein, die so geprägt ist von negativen, verängstigenden und „Unheils-Nachrichten“. Da dürfen wir als Trägerinnen dieses Samens Hoffnung sein und zeigen, dass die Welt ein bisschen schöner werden kann, wenn jeder seins dazu tut."

 

"Und trotzdem lieben. Unsere Liebe lässt sich nicht erschüttern. Auf alles Negative geben wir als Antwort Liebe und tragen dazu bei, für andere Menschen Licht zu sein und können dadurch Freude schenken, die den Hass überwindet."

 

"Ich bin heute und an jedem Tag aufgefordert, mein Christ Sein zu leben und besonders Schönstatt in die Welt hinaus zu tragen."

 

"Die Welt durch unser Sein und unser Künden „schönstättischer“, also froher, glaubender und liebender, friedlicher zu machen. Wir stellen uns Gott und der Gottesmutter im Liebesbündnis zur Verfügung und gehen an ihrer Hand in den Sturm der Welt hinaus, mit viel Entschiedenheit, Vertrauen, Opferkraft, Freude und Liebe im Gespräch."

 

 

Was wir in Schönstatt erleben, möchten wir weiter schenken, selbst "Mission" sein, wie Papst Franziskus es formuliert:

"Ich bin eine Mission auf dieser Erde, und ihretwegen bin ich auf dieser Welt. Man muss erkennen, dass man selber „gebrandmarkt‟ ist für diese Mission, Licht zu bringen, zu segnen, zu beleben, aufzurichten, zu heilen, zu befreien."

(Evangelii gaudium, 273)

 

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