Schönstattbewegung Mädchen & Junge Frauen

 
 
 

Woraus wir leben

 

Woraus wir leben? Ganz einfach:

Aus der Überzeugung: Gott wirkt auch heute.

Aus der erprobten Erfahrung: Im Bund geht’s leichter.  

Aus der Kraft einer starken Gemeinschaft, die sagt: Wir verändern die Welt!  

 

 

 

Gott wirkt auch heute

Ja, Gott wirkt auch heute – unaufhaltsam. Er meint MICH. Und manchmal fordert er mich auch heraus. Gott ist ein Gott des Lebens, überraschend nah und ganz persönlich. Er will mit mir ins Gespräch kommen. „Praktischer Vorsehungsglaube“ nennt Pater Kentenich das. So zu glauben, heißt, wach sein für die Stimme Gottes - mitten im Alltag, mitten in den Ereig­nissen und Begegnungen meines Lebens. So zu glauben heißt auch: Gewohnte Wege verlassen und Vertrauens­sprünge wagen.

 

Im Bund geht’s leichter

Stark wird Leben durch Verbündete. Im Liebesbündnis verbinden wir uns mit Maria. Von ihr lernen wir, wie Christsein geht. 

Die kleine Schönstattkapelle ist der Ort, an dem wir Maria besonderes erfahren. Hier erleben wir etwas von ihrer Ausstrahlung, die verwandelt und zu einem immer neuen Anfangen motiviert.

 


18. Oktober 1914. Pater Kentenich und eine Gruppe Studenten, nachmittags um 5 in einer alten Friedhofskapelle

Das erste Liebesbündnis …


 

Mein Beitrag – für andere

„Und was tut Ihr um die Welt zu verändern?“  fragt Mr. Simonet in dem Film „Das Glücksprinzip“ seine Schüler.

Überlegt Euch, wie Ihr unsere Welt verändern könnt - und setzt es in die Tat um.“ Schweigen. Mr. Simonet lässt nicht locker:

Es gibt einen Bereich des Möglichen. Und der existiert wo? In jedem von euch. Ihr könnt es also schaffen.“ Daraufhin wird der junge Trevor aktiv.

Seine Idee: „Pay it forward.“ Weitergeben.

Es gibt einen Bereich des Möglichen. Davon war auch Pater Kentenich überzeugt. Es gibt ihn in jedem von uns und es gibt ihn über das hinaus, was wir aus uns selbst schaffen können. Sein Prinzip „Gnadenkapital“.  Das heißt: Mitwirken mit der Gnade und Solidarität ernst nehmen. Mein Beitrag – für andere. Ein „Danke“, meine Überwindung, das Glück des vergangenen Tages, die Tränen von heute Mittag, ein „Ich tu´s für Dich - um etwas in Bewegung zu bringen. Apostolisches Engagement, das im ganz Kleinen beginnt  - und die Welt verändert. 

 

„Sie mögen sich klein fühlen und im Hintergrund stehen.

Aber es kommt auf Sie an ...“ J.K.

 
 

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